Nächster Erfolg der BuGy-Volleyballer

Die erste Runde bei „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV Volleyball (Jahrgänge 2013 und jünger) fand wiederum traditionell am Max-Planck-Gymnasium unter der Leitung des RP-Beauftragten Uwe Altenborg statt. Dieses Mal ging es im Format drei gegen drei um die Qualifikation für das Regionalfinale in Holzgerlingen am 22.6.2026. Die Anzahl der Mannschaften war überschaubar, denn es begaben sich aus der gesamten Region jeweils nur drei Teams des BuGy sowie des MPG an den Start.

In zwei Vorrundengruppen schälten sich mit den Teams BuGy 1 und 2 sowie den Heimteams MPG 1 und 2 die zwölf spielstärksten Minivolleyballer heraus. Der Überkreuzvergleich bescherte in den Halbfinals reine Schulbegegnungen, die es wahrlich in sich hatten: Dabei gelang Team BuGy 2 in einer hochumkämpften Partie gegen ihre Freunde vom Team 1 ein äußerst knapper 25:22 und 32:30-Zweisatzsieg. Selbst beide Trainerkollegen applaudierten fortwährend den sechs Spielern, die keinen Ball verloren gaben und permanent über einen lupenreinen Dreierrhythmus für langandauernde Ballwechsel sorgten. Überglückliche Sieger nahmen die Gratulation der zerknirschten Verlierer entgegen, die allein durch ihre Aufschlagschwäche entscheidende Punkte liegengelassen hatten.

Ähnlich umkämpft war die Begegnung um Platz 5, in der sich das BuGy-Team 3 erst im Entscheidungssatz trotz Punkteführung mit 14:16 den MPG-Jungs geschlagen geben musste. In den Platzierungsspielen um Platz 3 und um den Tagessieg gingen die erfahreneren MPG-Teams ohne größeren Widerstand als Gewinner vom Feld. Im Endklassement lagen die Mannschaften von MPG 1 vor BuGy 2 und MPG 2 vor dem noch von Frust gezeichneten BuGy 1-Team.

Somit qualifizierten sich die beiden besten Teams vom MPG und BuGy für die nächste Runde im Regionalvergleich, was einen Riesenerfolg für die Minivolleyballer des Buigen-Gymnasiums Herbrechtingen bedeutet. Die Spiele zeigten, wie dicht im Sport Sieg und Niederlage beieinanderliegen. Das Fairplay stand immer im Vordergrund, zumal die jeweils spielfreie Mannschaft sich in ihre Schiedsrichterrolle mehr und mehr einfinden musste.

Rainer Maroska

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