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Lese-/ Rechtschreibförderung

Die Ursachen für besondere Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben sind vielfältig, aber sie haben eines gemeinsam: Sie sind für Eltern und betroffene Schüler/innen in der Regel eine große Belastung. Natürlich ist denjenigen, die eine solche Teilleistungsschwäche aufweisen, mit einem einfachen »Das wird schon wieder!« kaum geholfen. Sie brauchen viel Wertschätzung und Unterstützung. Und hierfür gibt es am BuGy die »Lese- und Rechtschreibförderung«.

Wir beginnen früh. In den Klassen 5 und 6 werden besonders rechtschreibschwache Kinder zunächst unabhängig von den möglichen Ursachen gefördert. In einem speziellen Kurs werden Rechtschreibstrategien vermittelt, mit deren Hilfe es oft gelingt, Fehler mittelfristig zu vermindern - also noch bevor man eine »Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit« (LRS) feststellt.

Dazu kann es ab Klasse 7 kommen. Eine Diagnose »LRS« kann für den Einzelnen eine psychische und auch ganz praktische Entlastung darstellen, erfordert aber ebenso viel Fingerspitzengefühl wie die Fördermaßnahmen. Neben einem standardisierten Rechtschreibtest wird ein Begabungstest durchgeführt, um festzustellen, ob eine echte Teilleistungschwäche (bei sonst normaler Begabung) vorliegt und in absehbarer Zeit nicht behoben werden kann. Und abschließend muss die Klassenkonferenz - unabhängig von externen Attesten - vor dem Hintergrund der gewonnenen Daten eine Entscheidung treffen, die der Schülerin oder dem Schüler gerecht wird.

Kein Fall ist typisch. Weil jedes Kind seine individuellen »Fehlerinseln« hat, muss man professionell vorgehen und diffenrenziert analysieren. Und das tun wir. Mit Alexander Moser, unserem Experten für Lese- und Rechtschreibförderung am BuGy. Und mit Frau Freundenmann und Herrn Beck, unseren beiden Beratungslehrern.

Ansprechpartner: Alexander Moser


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