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Mit „Wild-Card“ beim RP-Finale in Eppingen

Noch vor den Faschingsferien durften die Volleyballerinnen des Buigen-Gymnasiums mit einer „Wild-Card“ als Nachrückerinnen am RP-Finale teilnehmen. Diese Chance ließen sich die Spielerinnen Annika Arndt, Heidi Frey, Milena Kohlmeyer, Julia Pregel, Lorena Schlumberger und Tamara Wiedenmann nicht nehmen und so gings guten Mutes nach Eppingen.

Im ersten Spiel trafen die BuGy-Schülerinnen auf die Spielerinnen aus Weikersheim. Leider verschliefen die Mädels den Start und zeigten den Gegnerinnen zu viel Respekt, so dass sie das Spiel klar 2:0 verloren (25:11 und 25:12). Beim zweiten Durchgang musste man gegen den Sieger aus der Spielpaarung Eppingen gegen Bad Mergentheim antreten. Der Sieger Eppingen war ein harter Brocken, jedoch kamen die BuGy-Mädels bei dieser Begegnung viel besser ins Spiel und konnten durch harte Aufschläge und eine saubere Annahme den Gegnerinnen Paroli bieten. Leider hatte zum Schluss Eppingen immer die Nase vorn.

Im letzten Spiel um Platz drei gegen Bad Mergentheim gaben die Mädels alles. Sie glänzten durch harte Aufschläge, abwechslungsreiche Angriffe und einen stabilen Block. Dies entnervte den Gegner, so dass die Herbrechtingerinnen verdient den 1. Satz für sich mit 25:20 verbuchen konnten. Nach dem Seitenwechsel wendete sich jedoch wider Erwarten das Blatt, denn die Bad Mergentheimerinnen begannen mit einer Aufschlagserie und lagen gleich zehn Punkte vorn. Dieser Vorsprung war nicht mehr aufzuholen, so dass der Satz mit 25:15 an Bad Mergentheim ging. Der Tiebreak musste also die Entscheidung bringen. Leider konnten die Bugy-Mädels nicht mehr an ihre Leistung vom ersten Satz anknüpfen und somit verlor man 15:9.

„Die Mädels waren trotzdem guter Dinge, da sie gezeigt haben, dass sie durchaus mithalten können, obwohl die anderen Mannschaften überwiegend aus Vereinsspielerinnen bestanden“, bestätigte Ehrencoach Martina Neumaier, die langjährige (Ex-)-Trainerin der BuGy-Volleyball-AG. Zusammen mit dem Volleyball-Versteher Rainer Maroska betreute, chauffierte, tröstete und ermutigte sie die Spielerinnen.

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