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Mit „T wie Tessa“ zur Schulsiegerin

Als beste Vorleserin der sechsten Klassen am Buigen-Gymnasium konnte sich dieses Jahr Emma Herrmann durchsetzen, denn sie errang den Schulentscheid beim Vorlesewettbewerb.

Die Jury – bestehend aus dem Büchereileiter Thomas Jentsch und den beiden BuGy-Deutschlehrkräften Claire Ebert-Janka und Reinhard Straub – tat sich dieses Jahr besonders schwer, unter den vier Klassenbesten den Sieger bzw. die Siegerin zu küren. Doch weiterkommen und die Schule im Februar beim Landkreisentscheid in Heidenheim vertreten, das darf eben nur eine Person - die Vorgaben des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des deutschen Buchhandels wollen es so.

Um den besten Vorleser bzw. die beste Vorleserin zu ermitteln, mussten alle vier Klassensieger zuerst aus einem Buch vorlesen, das sie sich selbst ausgesucht hatten („Wahltext“), anschließend aus einem Werk, das sie nicht kannten („Fremdtext“). Für den Fremdtext suchte Thomas Jentsch als Gastgeber auch dieses Jahr wieder einen tollen Jugendroman aus.

Emma Herrmann konnte die Jury in allen beiden Runden, also sowohl mit ihrem selbst ausgesuchten Roman „T wie Tessa“ (Frauke Scheunemann) als auch mit dem Fremdtext, am stärksten beeindrucken. Doch die Entscheidung fiel schwer, was man nicht zuletzt aus der langen Beratungszeit der Jury schlussfolgern kann. Alle vier Vorleser erhielten am Ende einen Buchpreis, gestiftet von der Stadt Herbrechtingen. Wir alle wünschen Emma viel Erfolg beim Landkreisentscheid!

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