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Künstliche Intelligenz als Zukunftsthema

Fahrerlos Auto fahren, maschinell Hass- und Hetzkommentare im Internet aufspüren, automatisch Fotos bearbeiten oder im Internet ähnliche Aufnahmen suchen – dies und vieles mehr wird erst mit Künstlicher Intelligenz (KI) möglich. Um den Schülerinnen und Schülern des Buigen-Gymnasiums dieses Zukunftsthema näherzubringen, kam extra ein Team des BWKI (Bundeswettbewerb für Künstliche Intelligenz) aus Tübingen zu uns an die Brenz und diskutierte Chancen und Risiken. In verschiedenen Workshops haben die Jugendlichen KI-basierte Technologien kritisch hinterfragt und die Auswirkungen auf Gesellschaft und persönliche Freiheit reflektiert, aber auch die vielen Chancen und Möglichkeiten kennengelernt.

Das Team aus Tübingen motivierte die Schülerinnen und Schüler dazu, mit den Werkzeugen der KI ihre eigenen Ideen für eine bessere Welt von morgen umzusetzen. Dieses Jahr bereits zum vierten Mal veranstaltet das Tübingen-AI-Center, eine Kooperation zwischen der Universität Tübingen und dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, den Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz. Im Finale, welches jährlich im Herbst in Tübingen stattfindet, stellen sich zehn Teams den Fragen der Wettbewerbsjury und versuchen das Publikum von ihrer Idee zu überzeugen. Bei diesem Wettbewerb reichen jährlich mehr als 150 Schülerinnen und Schüler spannende KI-Projekte ein. Hauptförderer des Projekts ist die Carl-Zeiss-Stiftung. Vielleicht ist ja dieses Jahr eine bahnbrechende Erfindung aus Herbrechtingen mit dabei? zim

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