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Konstruktion eines Liegestuhls für Handys

Zwei Schülerinnen und zwei Schüler des Buigen-Gymnasiums haben unter fachlicher Anleitung der Mitarbeiter der Herbrechtinger Max Schlatterer GmbH & Co. KG einen Liegestuhl für Handys als Aufbewahrungsort konstruiert. Dafür kamen Philipp Bischoff, Luca Dörner, Annika Gerteisz und Angelina Sobakar nachmittags extra in den Betrieb an der Alten Ulmer Steige, um die Konstruktion aus Aluminium, Plexiglas und eines Stücks eines Schlatterer-Endlosbandes (als Liegefläche) zu entwerfen und sie umzusetzen. Bei Ihrer Arbeit wurden die Achtklässler von Manuel Stahl, Felix Hoffmann und Ausbilder Karl-Heinz Frey in die Maschinen eingewiesen und fachlich angeleitet. Auch Harald Bischoff als Leiter von Konstruktion und Instandhaltung stand den vier Schülern mit Rat und Tat zur Seite: So konnten diese alle für die „Handy-Lounge“ notwendigen Arbeitsschritte – vom Zusägen übers Bohren bis hin zum Drehen und Feilen – weitgehend eigenständig ausführen.

Für dieses Praktikum mussten sich die vier Achtklässler zuerst mit einem Bewerbungsschreiben bei NWT-Lehrerin Regina Gerstlauer empfehlen, wo sie dann unter mehreren Mitschülern nach einer Art Einstellungsgespräch ausgesucht wurden. Bei der Organisation unterstützte Katja Barth von der Personalabteilung der Max Schlatterer GmbH & Co. KG.

„Das war jetzt schon der zweite Jahrgang, der an diesem Praktikum teilnehmen durfte und praktischen Erfahrungen mit den Maschinen und den Werkstoffen sammeln konnte“, freut sich die koordinierende NWT-Lehrerin Regina Gerstlauer. Das BuGy und die Herbrechtinger Max Schlatterer GmbH & Co. KG sind von der Sache so angetan, dass es mittlerweile zu einem festen Bestandteil im NWT-Curriculum der Schule wurde.

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