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Erfolgreich bei "Jugend forscht"

Eine Schülerin und drei Schüler des Buigen-Gymnasiums nahmen am Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von „Jugend forscht“ teil. Ann-Sophie Kling konnte mit ihrer Idee einer Halterung, die auf unterschiedlich dicke Stifte gesteckt werden kann und durch ihre besondere Form ergonomisches Schreiben ermöglicht, die Jury von sich überzeugen. Die Zwölftklässlerin konstruierte diese Innovation selbständig an einem CAD-Programm und stellte mit Hilfe eines 3-D-Druckers Prototypen her, die sie bei „Jugend forscht“ vorstellte. Dort gewann sie schließlich in der besonders angesehenen Kategorie „Arbeitswelt“ und hat sich damit für die nächste Runde qualifiziert. Nun geht es für die junge Tüftlerin vom 22. bis 24. März beim Landeswettbewerb Baden-Württemberg weiter.

Jan Bulling und Jens Ostertag haben eine App programmiert, mit deren Hilfe lokale Einzelhändler und Kunden zusammenfinden. Mit Hilfe des Programms können Konsumenten das Warenangebot kennenlernen, die Öffnungszeiten auf einen Blick überschauen und jetzt zu Coronazeiten einen Termin beim Einzelhändler vor Ort buchen, um die gewünschte Ware gefahrenfrei abzuholen. Die beiden Zwölftklässler errangen einen Sonderpreis in der Kategorie Mathematik/Informatik.

Johannes Memmert trat bei dem Wettbewerb in der Kategorie Technik an und konnte die Jury mit einem Schraubenlöser überzeugen. Mit seiner Erfindung können Schrauben leichter herausgedreht werden, indem die Kraft des Akkuschraubers verstärkt wird. Johannes Memmert wurde mit dem Preis für Materialforschung ausgezeichnet.

Während die vier BuGy-Schüler beim Regionalwettbewerb Ostwürttemberg in Aalen ihre beachtlichen Preise errangen, waren drei ihrer Lehrkräfte als Juroren beim Regionalwettbewerb in Ulm tätig: Regina Gerstlauer, Simon Jakober und Robert Steiner wählten innovative Ideen und bahnbrechende Erfindungen im dortigen Regionalwettbewerb aus. Bei den Veranstaltungen, die dieses Jahr erstmals online stattfinden mussten, durften die Teilnehmer ihre Ideen zunächst online präsentieren und die Fragen Jury beantworten.

NWT-Lehrer Robert Steiner, der den Wettbewerb in Ulm sogar organisierte und leitete, ist vom Einsatz der BuGy-Schüler in Aalen begeistert. Denn dort gingen insgesamt 59 Projekte ins Rennen, drei Preise sind jetzt in Herbrechtingen gelandet. Er findet es immer wieder beeindruckend, wenn sich Schülerinnen und Schüler über das reguläre Maß hinaus für eine innovative Idee engagieren und an deren technischer Umsetzung feilen. In diesem Fall sogar parallel zu den nun bald stattfinden Abiturprüfungen.

Chapeau, euch allen und Ann-Sophie viel Erfolg in der nächsten Runde!

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