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BuGy-Roboter-Enthusiasten erfolgreich

Den Müll vollautomatisch sortieren oder ein Bett samt Patienten in einer Klinik von einer Abteilung zu einer anderen fahren lassen: Mit diesen Ideen und deren spielerisch-technischer Umsetzung haben sich junge Roboter-Fans des Buigen-Gymnasiums auseinandergesetzt. Und das so erfolgreich, dass sie schließlich im Bundeswettbewerb der „World Robot Olympiad (WRO)“ gelandet sind, um dort ihre Ideen und Vorschläge einer kritischen und sachkundigen Jury vorzustellen.

Die „World Robot Olympiad (WRO)“ ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der das Ziel hat, Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von acht bis 19 Jahren arbeiten in Zweier- oder Dreier-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neu gestellten Aufgabenstellungen. Der Bundeswettbewerb der WRO fand dieses Jahr in Chemnitz statt, weswegen die Schülerinnen und Schüler der BuGy-Roboter-AG aufgrund der großen Entfernung extra einen Tag früher angereist sind.

Beim Bundeswettbewerb konnten dabei einen richtig guten 5. Platz – aufgrund der bundesweiten Konkurrenz – Ina Dack und Marie Gerstner mit ihrem vollautomatischen Mülltrennungssystem erreichen. Lilia Drechsel und William Beissler errangen mit ihrem mobilen und selbstfahrenden Krankenhausbett den 11. Platz, die anwendungsbezogene Idee selbst wurde aber sogar mit einem 3. Platz gewürdigt.

Wegen des guten Abschneidens wird die BuGy-Roboter-AG zusammen mit ihren beiden AG-Leitern, IT-Experte Heiko Eckle und NWT-Lehrer Christian Krämer, im November sogar zum Weltfinale in Dortmund eingeladen. Sehr wahrscheinlich möchten dort auch alle Schülerinnen und Schüler hingehen, denn nächstes Jahr findet das Weltfinale dann in Panama statt – da wird dann ein Tag Anreise nicht ganz ausreichen. zim

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